Nike Jungen Stefan Janoski Max Skaterschuhe Weiß 100 WHITE/BLACK

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Nike Jungen Stefan Janoski Max Skaterschuhe Weiß (100 WHITE/BLACK)

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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Synthetik
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Kordelzug
  • Materialzusammensetzung: Obermaterial: Textil, sonstiges
  • adjustable-strap
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Ja zu JEFTA

Beim heutigen Gipfeltreffen haben die EU und Japan eine grundsätzliche Einigung auf ein Freihandelsabkommen – das  Japan-EU Free Trade Agreemen t, kurz JEFTA – bekannt gegeben. Dieser wirtschaftliche Schulterschluss, der Japan unter anderem den Wegfall europäischer Importzölle auf Autos und elektronische Geräte garantieren und den Unternehmen aus der EU die Beteiligung an öffentlichen Ausschreibungen in Japan ermöglichen soll, ist nicht nur ein klares Zeichen gegen Protektionismus. Er ist auch eine Absage an den Kurs der USA.

Doch jetzt dringt Japan auf eigene Verträge – auch, um sich vom ostasiatischen Rand politisch stärker in Richtung Westen zu bewegen und seinen Platz neu zu definieren. Seitdem die USA dem Pazifik-Handelsabkommen TPP eine Absage erteilt haben, versucht Japan die entstandene Lücke zu füllen und die  Führung innerhalb der verbliebenen elf TPP-Unterzeichnerstaaten zu übernehmen . Mit Jefta will Japan jetzt wirtschaftlich stärker an Europa andocken.

Und auch die von Wissenschaftlern vorgebrachten Beispiele tierischer Intelligenz sind nicht minder unterhaltsam:

Der neuste Beweis für tierische Kognition, der die Wissenschaft aufhorchen ließ, betraf die Schimpansen:

Sie [Schimpansen] können demnach fast alles, was Wissenschaftler ehemals für den Menschen vorbehalten hielten.

Die Tiere haben 99 Prozent ihrer DNA mit dem  Menschen  gemein und können, wie Dr. Goodall schon vor 57 Jahren beobachtete, Werkzeuge herstellen. Einige davon sind sogar ziemlich ausgeklügelt.

"Langer Arm" Erdogans verantwortlich?

Auch Cem Özdemir zitiert das Grundgesetz, um Ates zu verteidigen. Nicht den Artikel zur Diskriminierung, sondern den zur Religionsfreiheit. Der Grünen-Chef sieht den "langen Arm" des türkischen Präsidenten  Recep Tayyip Erdogan  hinter den Drohungen.

In Deutschland brauche eine Moschee keine staatliche Erlaubnis. Das müsse die Bundesregierung dem "Operettensultan am Bosporus" deutlich machen. Mit Spitzeleien und Denunziationen werde ein Klima der Angst unter den Türken in Deutschland geschaffen, auch über den Islamverband Ditib.

Auch Ates wirft Ankara und der Regierungspartei AKP vor, hinter den Drohungen zu stehen. Die regierungsnahen Zeitungen in der  Türkei  und Ditib stellen die Moschee als Teil der verbotenen Bewegung des Predigers Fethullah Gülen dar. "Damit entsteht die Gedankenkette: Gülenisten, Terroristen, vogelfrei." Für Ankara steht die Gülen-Bewegung hinter dem Putschversuch vom Juli 2016.