Keilsandaletten Damenschuhe Plateau Keilabsatz/ Wedge Keilabsatz Klettverschluss ItalDesign Sandalen / Sandaletten Blau Weiß

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  • Obermaterial: Synthetik
  • Verschluss: Klettverschluss
  • Absatzhöhe: 11 cm
  • Absatzform: Keilabsatz
  • Materialzusammensetzung: Synthetik in hochwertiger Lederoptik
  • Schuhweite: normal
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"Langer Arm" Erdogans verantwortlich?

Auch Cem Özdemir zitiert das Grundgesetz, um Ates zu verteidigen. Nicht den Artikel zur Diskriminierung, sondern den zur Religionsfreiheit. Der Grünen-Chef sieht den "langen Arm" des türkischen Präsidenten  Recep Tayyip Erdogan  hinter den Drohungen.

In Deutschland brauche eine Moschee keine staatliche Erlaubnis. Das müsse die Bundesregierung dem "Operettensultan am Bosporus" deutlich machen. Mit Spitzeleien und Denunziationen werde ein Klima der Angst unter den Türken in Deutschland geschaffen, auch über den Islamverband Ditib.

Auch Ates wirft Ankara und der Regierungspartei AKP vor, hinter den Drohungen zu stehen. Die regierungsnahen Zeitungen in der  ART I SMILE Damen Durchgängies Plateau Ballerinas Schwarz Ink
 und Ditib stellen die Moschee als Teil der verbotenen Bewegung des Predigers Fethullah Gülen dar. "Damit entsteht die Gedankenkette: Gülenisten, Terroristen, vogelfrei." Für Ankara steht die Gülen-Bewegung hinter dem Putschversuch vom Juli 2016.

mmobilienunternehmer Wang Jianlin hat offenbar Interesse an der Tochter der Deutschen Bank. Er könnte von einer Übernahme besonders profitieren.

Von  Christoph Giesen  und  Meike Schreiber , Shanghai/Frankfurt

Deutsche-Bank-Chef John Cryan hält sich selten mit seiner Meinung zurück. Mit Blick auf die schon lange zum Verkauf stehende Tochter Postbank gab der Brite im vergangenen Mai sogar zu, er träume manchmal von einem chinesischen Käufer. Nicht von ungefähr: Schließlich gelten Käufer aus Fernost - das sagte Cryan jedoch nicht - als Investoren, die viel bezahlen, aber nicht genau hinschauen. Damals war man in der Postbank entsetzt, in der Zentrale in Frankfurt zuckte man mit den Achseln: Wieder mal ein echter Cryan eben. So richtig ernst nahm die Aussage ohnehin niemand, wurden zuletzt doch immer wieder chinesische Interessenten bemüht, wenn  Banken  zum Verkauf standen. In dem meisten Fällen wurde daraus: nichts.

Womöglich könnte sich das bald ändern. Zumindest hat sich nun erstmals ein chinesischer Interessent für die Postbank gemeldet, wenn auch nur inoffiziell. Es geht um den chinesischen Immobilienentwickler Dalian Wanda, der laut  Financial Times  nach Übernahmezielen in Europa Ausschau hält. Darunter sei auch die Postbank, die mit ihren 18 000 Mitarbeitern und 14 Millionen Kunden zu den größten deutschen Geldhäusern gehört. Die Einkaufstour der Chinesen befinde sich noch in einem frühen Stadium und noch sei Wanda nicht an den Eigner der Postbank, die  Deutsche Bank , herangetreten. Offiziell erklärte die Wanda Group am Montag, es habe keinen Kontakt mit der Postbank gegeben. Die wäre in der Tat auch gar nicht zuständig, sondern die Deutsche Bank, die sich wiederum nicht äußern wollte.

Wer ist Schuld an den zahlreichen Flugausfällen, Verspätungen und Kofferproblemen von Air Berlin am Flughafen Berlin Tegel? Um diese Frage ist jetzt ein offener Konflikt zwischen der wirtschaftlich angeschlagenen Flugesellschaft und dem Bodendienstleister ausgebrochen. Aeroground und deren Muttergesellschaft, der Flughafen München, seien nicht länger bereit, öffentlich als Alleinschuldiger von  Air Berlin kritisiert zu werden, sagte jetzt Flughafen München-Geschäftsführer Thomas Weyer der WELT.

Als Reaktion sei Air Berlin angeboten worden, „den Vertrag vorzeitig aufzulösen“. Aeroground würde dann beim Übergang zu einem neuen Dienstleister unterstützen. „Wir sind nicht länger bereit, in der Öffentlichkeit durch den Kakao gezogen zu werden.“

Der Flughafen München-Geschäftsführer empfindet es als schlechten Stil von Air Berlin-Chef Thomas Winkelmann, der per Interview dem Dienstleister erneut massive Vorwürfe machte. Es sei „unerträglich, wie unprofessionell Aeroground aufgebaut und gemanagt wurde“, hatte Winkelmann jetzt in einem  Interview mit der „Rheinischen Post “ erklärt.

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