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Warum mitbieten?  Tja, wo soll man beginnen - es gibt so viele gute Gründe. Einer der wichtigsten ist die Modellgeschichte des 917: Das Rennauto, 1968 von der Ingenieur-Legende Hans Mezger entwickelt, bescherte dem Sportwagenhersteller  Porsche  die damals lang ersehnten Erfolge im Motorsport. Auch wenn dazu angeblich eine kleine Dreistigkeit von Ferdinand Piëch  nötig war.

Piëch war Ende der Sechzigerjahre zum Entwicklungschef von Porsche aufgestiegen. In dieser Funktion, so geht die Legende, führte er Kommissaren der Motorsportbehörde Fia 25 Exemplare des 917 vor. Das war die Mindeststückzahl an Rennwagen, die damals für eine Zulassung gebaut werden mussten. Weil die vorhandenen Bauteile aber nicht für alle 25 Wagen ausgereicht haben sollen, steckten unter einigen der Karosserien Bremsklötze aus Holz. Auch bei den luftgekühlten 4,5-Liter-Zwölfzylindermotoren herrschte demnach Knappheit - manche der sogenannten Homologationsmodelle hatten deshalb 0 statt 520 PS, weil der Motorraum schlichtweg leer war.

Piëch selbst bezeichnete diese Präsentation mal  als größtes Risiko seines Lebens . Der gewagte Bluff sollte sich allerdings lohnen - die Kommissare segneten alles ab, der 917 durfte auf die Rennpisten, und ab 1969 fuhr Porsche damit der Konkurrenz davon.

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Die St. Anna Kinderspital GmbH , eigenständige Krankenanstalt und klinische Abteilung für allgemeine Pädiatrie und pädiatrische Hämato-Onkologie der Medizinischen Universität Wien, und die  St. Anna Kinderkrebsforschung (Children´s Cancer Research Institute, CCRI)  suchen zum nächstmöglichen Eintritt eine(n)

Fachärztin/-arzt für Kinder- und Jugendheilkunde mit Schwerpunkt Pädiatrische Hämatologie und Onkologie und besonderem wissenschaftlichen Interesse.

Das St. Anna Kinderspital bildet gemeinsam mit dem international anerkannten Forschungsinstitut der gemeinnützigen St. Anna Kinderkrebsforschung (Children´s Cancer Research Institute) und dem Ambulatorium Labdia Diagnostik GesmbH einen Schwerpunkt im Sinne eines pädiatrischen Comprehensive Cancer Centers und ist das größte pädiatrisch-onkologische Zentrum Österreichs. Wissenschaftliche Schwerpunkte liegen in der Grundlagen-, translationalen und klinischen Erforschung von pädiatrischen Krebserkrankungen, von immunologischen und Transplantations-assoziierten Fragestellungen, sowie in der Entwicklung und Anwendung zelltherapeutischer Ansätze. Forschung und klinische Entwicklung der „Präzisionsmedizin“ soll ein neuer Schwerpunkt werden.

Durch sein internationales multidisziplinäres Team, die apparative Ausstattung am letzten Stand der Technik, eine weite nationale und internationale Vernetzung, zahlreiche kompetitive nationale und europäische Drittmittel, und vor allem durch die enge Kooperation zwischen Klinik und Forschung bieten die St. Anna Kinderkrebsforschung und das St. Anna Kinderspital das ideale Umfeld für Spitzenforschung und deren Übersetzung in die klinische Praxis.

Sie werden an der Schnittstelle zwischen Klinik und Forschung zwei Aufgabenbereiche erfüllen:

Klinische Versorgung von Kindern mit hämatologischen und-onkologischen Erkrankungen  innerhalb des Teams des St. Anna Kinderspitals (50%). Entwicklung eines  eigenständigen wissenschaftlichen Forschungsprogramms mit translationalem Aspekt  am Children´s Cancer Research Institute (50%).