AllhqFashion Damen HochSpitze Reißverschluss Hoher Absatz Rund Zehe Stiefel mit Rivet Set Weinrot

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  • Obermaterial: Nubukleder, Mattglasbirne
  • Innenmaterial: Flaum Futter
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Reißverschluss
  • Absatzhöhe: 10 cm
  • Absatzform: Hoher Absatz
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Erst der Goldrausch weckte in Europa das Interesse für Alaska

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  • Der Kauf der russischen Kolonie Alaska (Russisch- Amerika) um 7,2 Millionen Dollar durch die Vereinigten Staaten gilt heute als eines der größten Landkauf-Schnäppchen der Geschichte.

    03. April 2017 - 00:04 Uhr
    Damals/ Vor 100 Jahren
    OÖNachrichten-Redakteur Josef Achleitner lässt in dieser Serie die Geschichte aus dem Blickwinkel der OÖNachrichten Revue passieren.

    Josef Achleitner, Politikressort

    Russische Nationalisten sind heute noch der Meinung, dass es beim Verkauf nicht mit rechten Dingen zugegangen sei – tatsächlich war nach Vertragsunterzeichnung jahrelang von Schmiergeldzahlungen die Rede.

    Die Kanadier, die direkten Nachbarn Alaskas, bedauerten später die verpasste Gelegenheit, hatte doch ihre britische Herrschaft den Kauf noch vor den Amerikanern abgelehnt. Spätere Versuche, mit den USA zu verhandeln, scheiterten.

    In Wahrheit hatte das russische Zarenreich das Interesse an der 1741 vom Dänen Vitus Bering im Auftrag der Krone entdeckten Kolonie auf dem amerikanischen Kontinent verloren. Russisch-amerikanische Pelzjägergesellschaften hatten den Tierbestand, vor allem die begehrten Seeotter, ausgerottet. Aus Zarensicht war nichts mehr zu gewinnen. Lediglich tausende russisch-orthodoxe Einwohner erinnern heute noch an diese Zeit. Überdies war das Land, das heute allein ein Sechstel der US-Fläche einnimmt, von der damaligen Hauptstadt Russlands, St. Petersburg, aus kaum zu kontrollieren. Hauptgrund war aber akuter Geldmangel des Zaren, der gerade den Krimkrieg gegen die Briten, Franzosen und Osmanen verloren hatte.

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  • rene Musahl ist etwas nervös. 72 Jahre ist sie alt, hat seit Jahrzehnten den Führerschein und fährt nun doch wieder in einem Fahrschulwagen durch Uelzen. Fahrlehrer Dirk Stever neben ihr hat gerade vorgeschlagen, rückwärts einzuparken. "Auch das noch“, stöhnt die Seniorin. Erst fällt es ihr schwer, in dem fremden Wagen den Rückwärtsgang zu finden, aber dann läuft alles wie am Schnürchen. Erst zurück, dann noch einmal kurz nach vorn und der Wagen steht.

    Die Übung ist Teil eines Trainings für ältere Autofahrer.  "Fit im Auto“  heißt es und wird seit gut einem Jahr von der Landesverkehrswacht in Niedersachsen angeboten. Für Irene Musahl ist es eine Möglichkeit, sich selbst zu testen: "Meine Kinder finden das toll, dass ich das mache. Und die Älteren meinten: 'Hättest Du mal was gesagt, dann hätten wir zusammen gehen können'", erzählt sie.

    "Ich könnte heute keine Fahrprüfung mehr machen"

    Auf der Rückbank im Fahrschulwagen sitzt Heinrich Oldag und macht sich Notizen. Früher war er deutschlandweit im Lieferverkehr unterwegs. Jetzt, mit Mitte 70, ist es Zeit für eine Auffrischung, wie er meint: "Ich könnte heute keine Fahrprüfung mehr machen. Ich müsste mich unheimlich reinknien."

    Nach einer guten halben Stunde wechselt Heinrich Oldag nach vorne ans Steuer, Irene Musahl bewertet nun seinen Fahrstil. Weiter geht es durch die Uelzener Innenstadt. Langsam fahren an Bushaltestellen, richtiges Einordnen an komplizierten Kreuzungen oder Warten am Zebrastreifen - beim Training wird das kleine Einmaleins des Straßenverkehrs vermittelt.

    Hilfreiche Ratschläge statt Kritik

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    Fahrlehrer Dirk Stever betont, dass es beim Fahrsicherheitstraining nicht darum geht, die Teilnehmer vorzuführen.

    Die Tour endet mit einer ausführlichen Nachbesprechung. Irene Musahl und Heinrich Oldag schildern, wie sie den jeweils anderen am Steuer wahrgenommen haben. "Es geht nicht darum, jemanden wegen eines Fahrfehlers vorzuführen", betont Fahrlehrer Dirk Stever. Und tatsächlich klingt seine Kritik eher wie ein Ratschlag. Das Lenkrad mit beiden Händen anfassen, in 30er-Zonen mehr von Gas gehen oder öfter mal den Schulterblick denken: "Die meisten Autofahrer gewöhnen sich den im Laufe der Zeit einfach ab. Das ist mir bei beiden extrem aufgefallen."

    Heinrich Oldag gibt ihm Recht, allerdings fällt ihm der Schulterblick inzwischen körperlich schwer. "Das ist mir bewusst und deshalb fahre ich auch immer mit drei Spiegeln", erklärt er.